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Das Gesetz von Ursache und Wirkung (Karma)

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Früher habe ich mich oft gefragt, ob es sowas wie Karma oder Schicksal gibt, oder ob alles was wir tun vollkommen unwillkürlich ist und keine Konsequenzen hat.  

 

Während mein Verstand mir immer wieder beteuerte, dass alles auf dieser Welt reiner Zufall ist und es keinen Zusammenhang gibt zwischen dem, was wir tun und dem was passiert, bereiteten mir bestimmte Ereignisse oder Situationen zwischendurch ein anderes Gefühl.

 

Ich denke wir alle kennen das, manchmal geschieht etwas, wo wir denken, das kann einfach kein Zufall sein. 

Grundsätzlich bin ich ein sehr logischer und rationaler Mensch. Alles muss bei mir Sinn machen und mit Objektivität betrachtet und bewertet werden. Diese Haltung wurde vor allem durch mein Soziologiestudium unterstützt. (Nein, ich habe das Studium nicht abgeschlossen :D)

 

Für Aberglaube habe ich absolut kein Verständnis.

 

Aus diesem Grunde werde ich euch in diesem Text erklären, warum Karma kein Aberglaube, sondern im Gegenteil absolut sinnhaft ist und in unserer westlichen Welt vollkommen missverstanden wird.

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Was bedeutet Karma eigentlich?

 

Karma ist in unserer Gesellschaft oftmals negativ behaftet. Es fällt auf, dass wenn der Begriff Karma fällt, er fast ausschließlich im negativen Zusammenhang gebraucht wird.

 

Als Beispiel:

 

Ein Mitarbeiter hat sich in einer Arbeitsgruppe egoistisch verhalten und sich mit unmoralischen Mitteln die höchste Position erschlichen. Am Ende, stellt sich seine Position als am unprofitabelsten heraus. 

 

In solchen Zusammenhängen fällt häufig das Wort Karma.

 

Kehren wir die Situation einmal um und gehen davon aus, dass Einer aus der Gruppe sich besonders viel Mühe gegeben hat und mehr gearbeitet hat als die Anderen. Bekommt er in diesem Fall die höchste Position, redet plötzlich keiner mehr von Karma.

 

Hier liegt das erste Missverständnis vor: 

 

Karma ist keine Rache und Karma geschieht nicht nur in negativen Zusammenhängen. 

 

Karma bedeutet, dass das, was du tust, Konsequenzen hat. Egal ob positive oder negative. 

 

Ein weiteres Missverständnis in unserer Gesellschaft ist, dass Karma irgendetwas mit Hokuspokus zu tun hat.

 

(...)"Karma bedeutet wörtlich <<Handlung>> und es bezeichnet sowohl die Kraft, die in unseren Handlungen verborgen liegt, als auch die Ergebnisse, die unsere Handlungen hervorbringen.(...)

Im Klartext bedeutet es, dass alles, was wir tun - mit Körper, Rede oder Geist - entsprechende Ergebnisse hervorbringt. "

 Das tibetische Buch vom Leben und Sterben (S.124)

 

Ich möchte hierzu gerne mal zwei Beispiele aufführen. Eines, bei welchem sich das Karma ganz direkt und offensichtlich zeigt. Und ein weiteres, bei welchem es sich ganz unauffällig oder gar versteckt offenbart.

 

Beispiel Nummer 1:

 

Du bist am Bahnhof und dir fällt am Fahrkartenautomat eine überforderte ältere Dame auf. Du fragst sie, ob alles in Ordnung sei und sie erzählt dir, dass sie sich eigentlich hier am Automaten mit ihrem Sohn verabredet hatte. Dieser hätte ihr dabei helfen sollen das richtige Ticket für eine Reise auszudrucken, da sie nicht mehr gut genug sieht.

 

Du hast noch genug Zeit bis dein Zug kommt, die du eigentlich zum Kaffee trinken nutzen wolltest, aber du entscheidest dich dazu lieber der alten Dame zu helfen.

 

Als ihr gerade fertig seid, kommt ihr Sohn verschwitzt um die Ecke angelaufen und erklärt, dass er in einen schlimmen Stau geraten ist. Ihr kommt ins Gespräch und vom ersten Moment an seid ihr euch unglaublich sympathisch. Ihr tauscht Nummern aus und am Ende wird die alte Dame deine Schwiegermutter werden.

 

Dieses Beispiel zeigt ziemlich offensichtlich, dass deine gute Tat, die absolut selbstlos war (Ursache), direkt etwas wunderschönes hervorgebracht hat (Wirkung). Der Zusammenhang ist hier klar erkennbar und die Wirkung trat quasi direkt ein. 

 

Es hat nichts mit Zauberei oder Schicksal zu tun. Es ist einfach eine Tatsache, dass du, nur dadurch, dass du der alten Dame geholfen hast, die Möglichkeit hattest, ihren Sohn kennen zu lernen.

 

Du hast etwas Gutes hinaus gegeben und etwas Gutes kam zu dir zurück.

 

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Beispiel Nummer 2:

 

Du bist auf einer Party und erteilst einer jungen Frau, die offensichtlich mit dir ins Gespräch kommen wollte, eine ziemlich unhöfliche Abfuhr.

 

Statt ihr ehrlich zu sagen, dass du gerade keinen Kopf für Smalltalk hast, behandelst du sie abwertend und wimmelst sie einfach ab. Vermutlich warst du in diesem Augenblick gerade unbewusst.

 

Monate später erhältst du eine Absage für deinen Traumjob, für dessen Bewerbung du dir sehr viel Mühe gegeben hattest. 

 

Was Du nicht weißt und wahrscheinlich nie erfahren wirst - der Firmenleiter, der dir die Abfuhr erteilte, war der Vater der jungen Frau auf der Party, die du schlecht behandelt hattest. Sie hatte dich auf dem Bewerbungsformular auf seinem Schreibtisch erkannt und ihm erzählt, dass sie dich nicht gerade für einen umgänglichen und teamfähigen Menschen hält.

 

Dieses Beispiel zeigt, dass deine Handlung ebenfalls eine Wirkung hatte, die absolut unvorhersehbar war.

 

"Selbst die kleinste Handlung trägt bereits all ihre Konsequenzen in sich."

Sogyal Rinpoche

 

Dein Verhalten auf einer Party hatte oberflächlich betrachtet absolut nichts mit deinem Traumjob zu tun. Und wahrscheinlich wärst du auch niemals in der Lage gewesen diesen Zusammenhang zu erkennen.

Denn vermutlich hättest du nie erfahren, dass der Firmenleiter der Vater der jungen Frau auf der Party war. 

 

Denk mal darüber nach, wie überaus logisch es ist, dass gute Taten Gutes hervorbringen und schlechte Taten Schlechtes hervorbringen. 

 

Manchmal ist dies für uns überhaupt nicht erkennbar. Manchmal bringen schlechte Taten zunächst auch "nur" Schlechtes für andere Menschen hervor und erst Jahre später, fällt es plötzlich auch auf dich zurück.

 

Manchmal bringen schlechte Taten auch zunächst Gutes für dich hervor. Das glaubst du zumindest. Es kann sein, dass du erst Jahre später erkennst, dass das, was du als für dich gutes Ergebnis interpretiert hattest, in Wahrheit schlecht für dich war. Oder andere schlechte Ergebnisse nach sich gezogen hat. 

 

Denk nur an unsere materialistische Welt! Wie viele Menschen handeln egoistisch und werden dafür mit materialistischen Dingen belohnt. Wir glauben dann, es gäbe kein Karma.

 

Aber diese Menschen gewinnen nichts, außer DINGEN. Gleichzeitig verdirbt ihr Charakter. Geld verschafft ihnen einen kurzzeitiges Glücksgefühl. Ein Kick. Das hat nichts mit wahrem Glück zu tun.

 

Überlege doch mal, ob du irgendwann einmal in deinem Leben etwas getan hast, dessen Konsequenzen erst Jahre später auf dich zurückfielen.

 

Dies kann natürlich immer sowohl etwas Positives als auch etwas Negatives gewesen sein.

 

Mache dir ganz bewusst, dass es sich dabei nicht um Zufälle handelt, sondern dass all deine Taten und Reden, dein Verhalten und sogar deine Gedanken Konsequenzen tragen.

 

Hier wird auch wieder die Verantwortung für dein Leben und letztendlich das Leben aller Wesen auf diesem Planeten deutlich. 

 

Daher ist deine Persönlichkeitsentwicklung und die Achtsamkeitslehre, so essentiell wichtig!

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"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. 

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. 

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. 

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. 

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal."

 Buddha

 

Als Nächstes ist es wichtig zu verstehen, dass das Karma nicht nur durch deine Taten beeinflusst wird, sondern vor Allem durch deine Absichten. 

 

Du kennst das - manchmal hast du etwas absolut gut gemeint und keine bösen Absichten gehabt, und dennoch hatte dein Handeln negative Folgen. In diesem Fall erzeugst du natürlich kein negatives Karma. 

 

Wenn du allerdings eine dem Anschein nach gute Tat begehst, diese aber einer niederen Motivation unterlag, erzeugst du trotzdem schlechtes Karma für dich. Auch wenn die Wirkung für Andere generell positiv ist und für dich auch kurzfristig positiv erscheint. 

 

Als Beispiel:

 

Ein Freund fragt dich, ob du ihm beim Umzug hilfst. Du hast absolut keine Lust dazu, aber du denkst dir:

 

"Ich werde ihm natürlich trotzdem helfen, denn Erstens möchte ich nicht als faul und unfreundlich rüberkommen und Zweitens muss er mir dann auch helfen, wenn ich einen Umzug mache."

 

Du könntest jetzt vielleicht im ersten Moment denken, dass diese Gedanken nicht verwerflich sind. Schauen wir aber einmal genauer hin.

 

In diesem Fall hilfst du zwar deinem Freund bei seinem Umzug (positive Tat), aber deine Motivation war ausschließlich egoistischer Natur. Deine Motivation ihm zu helfen war:

  1. Deinen Status als Freund aufrecht zu erhalten, damit FÜR DICH keine negativen Folgen entstehen. Dein Ego hat in diesem Moment für dich entschieden, denn es hat es gar nicht gerne, wenn dein Ansehen unter deinen Freunden leidet. Und es hat auch überhaupt nicht gerne, wenn ein Freundschaftsentzug droht, weil du nicht geholfen hattest, als du darum gebeten wurdest. 
  2. Dein Handeln war an eine Erwartung geknüpft. Bedenke eine Erwartung an etwas zu haben, ist IMMER dein Ego. Du hast deinem Freund also geholfen, weil du dir dadurch etwas für dich Positives erhofft hattest. Nämlich, dass er dir beim nächsten Mal hilft. Du knüpfst also dein Handeln in diesem Moment an eine Bedingung für deinen Freund. "Wenn ich dir beim Umzug helfe, musst du mir beim nächsten Mal bei meinem Umzug helfen." Auch wenn deine Erwartung vermutlich zu 99% eintreffen wird, ändert das nichts daran, dass deine Freundschaft in diesem Fall nicht bedingungslos war, sondern etwas zurück forderte.

Deine Handlungen und dein Verhalten sollten niemals Bedingungen und Erwartungen enthalten.  

 

Erinnerst du dich an mein erstes Beispiel mit der alten Dame am Bahnhof? In diesem Fall waren deine Absichten rein. Besser gesagt du hattest keine Absichten. Du hast nichts von der Dame als Gegenleistung erwartet, denn dir war klar, dass du sie vermutlich nie wieder sehen würdest.

 

Dein Handeln geschah aus Nächstenliebe. 

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Aber wie können wir es schaffen, dass unsere Taten und auch unser Verhalten bedingungslos, bzw. ausschließlich positiv motiviert sind?

 

Also dazu möchte ich dir zunächst einmal erzählen, dass ich das absolute Paradebeispiel für das so eben von mir beschriebene Verhalten war!

 

Ich war genau dieser Mensch, der Anderen geholfen hat, weil ich "musste".

 

Ich dachte mir immer, dass ich diese Menschen absolut nicht verstehen kann, die dem Anschein nach total ätzende Dinge gerne tun. Nur weil sie helfen wollen. Einfach so.

 

Das war mir völlig unverständlich. Wenn ich etwas tat, dann immer aus irgendeinem Grund. Irgendein Zweck stand dahinter. Manchmal war ich mir dessen bewusst und manchmal nicht.

 

Ich habe mich als Mensch sehr stark entwickelt und ich kann dir nur erzählen, dass ich mich mittlerweile absolut in das Helfen verliebt habeUnd nicht nur ins Helfen.

 

Ich versuche mittlerweile alles, was ich tue, sage und denke, nicht an Bedingungen zu knüpfen. Keine Erwartung zu stellen.

 

Diese Bemühung knüpft auch sehr an die Philosophie immer im Jetzt zu leben an.

 

Natürlich erwische ich mein Ego ab und zu bei solchen Gedanken, aber ich mache sie mir in dem Moment sofort bewusst und kann das, ich sage mal "belächeln". 

 

Ich liebe es mittlerweile zu geben, denn ich erfahre tagtäglich in meinem leben, wie positiv sich das auf mein Leben und das meiner Mitmenschen auswirkt.

 

Es ist wie ein Wunder. 

 

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Eines ist ganz klar, du kannst dein Ego nicht von heute auf morgen ausstellen. 

 

Du kannst nicht von heute auf morgen alles bedingungslos und aus reiner Güte und Nächstenliebe tun, wenn du es vorher gar nicht oder selten getan hast!

 

Daher empfehle ich dir:

 

Fake it, till you make it!

 

Das bedeutet: Wenn du das Gesetz von Ursache und Wirkung, also von Karma verstanden hast

und du dir bewusst gemacht hast, dass wenn du Gutes tust und dabei reine Absichten bzw. gar keine Absichten hast, immer Gutes zu dir zurück kommt, dann tue es zunächst einfach, auch wenn du es noch nicht ganz verinnerlicht hast. Ich habe es ganz genauso gemacht.

 

Meine Gedanken sahen in etwa so aus:

 

"Ok ich habe eigentlich keine Lust beim Umzug zu helfen. Das akzeptiere ich. Aber ich tue es dennoch, weil:

  • ich meinen Freund gern habe."
  • er sich freuen wird." 
  • ich etwas Gutes tue."
  • wenn ich etwas Gutes tue, wird mir Gutes widerfahren." (dieser Gedanke ist tatsächlich egoistischer Natur, selbst die Buddhisten philosophieren darüber! Aber es ist ok, da du trotzdem insgesamt gute Absichten hast und du noch am Anfang deiner Entwicklung stehst. Also in der "Fake it, till you make it -Phase".)
  • ich helfen will."

Außerdem habe ich mir ganz bewusst gemacht, dass ich nichts von meinem Freund zurück erwarte! 

 

Übrigens bringt es nicht nur Vorteile bezüglich deines Karmas, keine Erwartungen zu stellen. Es ist generell wichtig für deine Persönlichkeitsentwicklung. Du wirst schnell bemerken, wie positiv sich das auch auf deine Gefühlswelt auswirkt, denn ich bin der Meinung:

 

Deine Erwartungen können nur enttäuscht oder maximal bestätigt werden. Aber niemals erfüllt.

 

Von Erfüllung zu sprechen, halte ich in dem Kontext einer Erwartung oder Bedingung einfach für unpassend! Zu dem Thema könnte ich locker ein ganz eigenen riesigen Artikel schreiben.

 

Zurück zum Thema. In der "Fake it till you make it - Phase", sind deine Absichten vielleicht noch nicht 100% rein. Aber hey, das macht überhaupt nichts. Menschen sind nie perfekt. (Naja gut, vielleicht Buddha oder Jesus, who knows?!)

 

Deine Absicht, dich verändern und ein besserer Mensch werden zu wollen, ist doch viel wertvoller und stärker, als dein kleiner Hintergedanken, dass sich das auch für dich positiv auswirkt.

 

Das ist meine Meinung!

 

Wenn du es übst, Gutes zu tun und dich gut gegenüber deinen Mitmenschen zu verhalten, dann wirst du schnell sehen, dass du es nach einer Weile ganz automatisch machst! Warum? Weil du lernen wirst, wie gut letztendlich das für dich selbst ist!

 

Bei mir war es so! Mittlerweile mache ich es einfach, ohne überhaupt groß darüber nachzudenken. Es macht mir Freude Gutes zu tun. 

 

Wenn mich jetzt ein Freund anruft und fragt, ob ich ihm beim Umzug helfen kann, dann löst das einfach nur noch Freude in mir aus. Ich freue mich darüber, dass ich meinem Freund helfen kann, dass ich ihm etwas Gutes tun kann und dass wir etwas gemeinsam machen! Es ist sogar manchmal so, dass ich mich geehrt fühle, diejenige sein zu dürfen, ihm zu helfen.

 

Es fühlt sich an, wie ein Geschenk jemandem helfen zu dürfen!

 

Es ist einfach nur schön. Und nichts Anderes. 

 

Eines ist ganz klar:

 

Karma ist durchaus komplex und kann nur von einem Erleuchteten vollständig durchschaut werden.

 

 

Im Buddhismus glaubt man übrigens auch, dass Karma sich bis in das nächste Leben überträgt.

 

Du musst das Karma auch gar nicht genau durchschauen, solange du die Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung verstanden hast.

 

Solange du darauf achtest, die beste Version deiner Selbst zu werden, wirst du nur gutes Karma oder gar kein Karma erzeugen. 

 

Im Klartext heißt das: 

 

Wenn du gut bist, widerfährt dir Gutes.

Wenn du schlecht bist, widerfährt dir Schlechtes.

 

Glaube fest daran.

 

Wenn du es nicht glauben kannst, dann probiere es doch einfach aus! 

 

Lass mich bitte wissen, was du davon hälst! Hast du bisher an Karma geglaubt? Wenn ja, wieso? Wenn nein - hat dich mein Text überzeugen können?

 

Bist du dir vielleicht noch nicht sicher und möchtest es aber ausprobieren? Was hättest du zu verlieren?

 

Schreibe mir in den Kommentaren, denn: Deine Meinung und deine Erfahrung sind mir wichtig und ich freue mich über Austausch und Kritik jeder Art! 

 

 

Wake up, when you´re dreaming!

 

deine Jamila

 

 

Du möchtest noch mehr über das Thema Karma erfahren? Hier habe ich eine Empfehlung für dich: https://www.sein.de/transformation-und-karma/

 

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  1. Wie Du es schaffst dein Ego zu überwinden und weniger egoistisch zu handeln.

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Kommentare: 2
  • #1

    HPL (Mittwoch, 05 September 2018 13:59)

    Toller Text! Deine Blogeinträge werden langsam aber sicher zum Highlight meiner Woche - weiter so!

  • #2

    MVP (Donnerstag, 06 September 2018 16:11)

    Klasse und einleuchtend geschrieben! Ähnelt meinem Motto: jeden Tag eine gute Tat. Klappt vielleicht nicht immer, aber Freude schenken macht mich selbst auch glücklich.