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3 weltbewegende Gründe, warum dich der Veganismus zu einem besseren und glücklicheren Menschen macht

 

1. Grund vegan zu leben: Umwelt

 

Dein ökologischer Fußabdruck verringert sich immens durch eine vegane Lebensweise.

 

Lassen wir in diesem Punkt einfach die Zahlen für sich selbst sprechen. Die konventionelle Landwirtschaft zur direkten Tierproduktion und Ackerbau zur Tierfuttermittelproduktion, sowie Fischfang und Fischproduktion  ist verantwortlich für mindestens:

  • 18% der Treibhausgasemissionen (mehr als der kombinierte Ausstoß aller Verkehrsmittel mit 13%)
  • 51% des gesamten CO2-Ausstoßes (29000 Mio. Tonnen jährlich)
  • 90% der Regenwaldrodung (für Weideland und Ackerland für Futtermittel)
  • Allgemein extreme Ressourcenverschwendung
  1. 70% der weltweiten Agrarflächen sind Weideland.
  2. Vom weltweiten Ackerland sind 70% für die Produktion von Futtermitteln. Beispielsweise werden zwischen 70 und 75% (je nach Quelle) vom weltweiten Sojaanbau an Tiere verfüttert!
  3. Vieh- und Futterproduktion nehmen 1/3 der nicht vereisten freien Landfläche ein.
  4. Landfläche, welche benötigt wird, um 1 Person ein Jahr lang zu ernähren: Veganer: 0,06 Hektar; Vegetarier: 3 Mal so viel wie ein Veganer; Fleischesser: 18 Mal so viel wie ein Veganer!
  5. Für 1 kg Rindfleisch werden 15.000 Liter Wasser benötigt, zum Vergleich für 1 kg Weizen 1300 Liter und für 1 kg Kartoffeln 100 Liter
  • Waldsterben/-Schäden (verursacht durch Ammoniakausstoß, in D stammen 95% des Ammoniakausstoßes aus der Landwirtschaft).
  • Artensterben (verursacht durch Regenwaldabholzung, Ausbringung von Gülle, Einsatz von Pestiziden, Monokulturen und Überfischung).
  • Naturkatastrophen wie Erdrutsche, verursacht u.A. durch Waldsterben.
  • Hauptursache für Todeszonen in den Weltmeeren.
  • Abfall (Kot) einer Farm mit 2500 Milchkühen ist äquivalent einer Stadt mit 411.000 Einwohnern.
  • ¾ der weltweiten Fischbestände sind ausgenutzt oder aufgebraucht. Im Jahr 2084 wäre somit das Meer komplett leer gefischt.

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Denkt an die nächsten Generationen, denkt an eure Kinder! Wir hinterlassen einen Planeten voller Zerstörung und Verwüstung, wenn wir nicht endlich handeln!

2. Grund vegan zu leben: Ethik

 

2.1 Die Ethik gegenüber dem Tier:

 

Nicht nur unsere Haustiere beweisen uns in unserem Alltag immer wieder aufs Neue, dass sie Gefühle haben und intelligent sind. Mittlerweile beweisen zahlreiche Studien, dass Tiere deutlich intelligenter und empfindsamer sind, als wir Menschen angenommen hatten. Ein Schwein besitzt die kognitiven Fähigkeiten eines 3 jährigen Kindes und ist sogar intelligenter als ein Hund. Ein Schimpanse rechnet auf dem Niveau von fünfjährigen Kindern.

 

Auch Fische, so attestierte der Schweizer Ethikprofessor Markus Wild in einem Gutachten, empfinden zweifellos Schmerz. »Die allermeisten Tiere, die wir züchten und halten, um sie als Nahrungsmittel zu verarbeiten und zu essen, sind empfindungsfähig«, konstatiert Wild. »Sie empfinden Lust und Leid, Furcht und Freud. Sie haben ein Bewusstsein.« Und damit auch »basale Interessen, wie Schmerz und Furcht zu vermeiden«.

 

Tiere sind komplexe soziale Wesen. Viele Tiere können sich sogar ganz wunderbar miteinander unterhalten, wir verstehen sie nur nicht.

 

Es ist eine Tatsache, dass wir all diese Informationen jedoch nicht ernst nehmen, wir ignorieren sie einfach.

 

Wir sperren Tiere ein. Wir misshandeln sie. Wir nutzen sie aus, in einem unvorstellbaren Maße. Wir behandeln sie wie Ware, nicht wie Lebewesen. Wir töten und wir essen sie.  

 

Womit rechtfertigen wir das?

 

Weil wir intelligenter sind als Tiere?

 

Selbst wenn es so wäre, bedeutet das nun, dass ich Menschen mit geistigen Einschränkungen ebenso behandeln darf? Offenbar nicht, also können wir dieses Argument beiseite legen.

 

Vielleicht aus religiöser Sicht?

 

In der Bibel steht der Mensch solle sich aller Lebewesen untertan machen. Mal abgesehen davon, dass dieser missverstandene Vers auf die Verantwortung der Menschen gegenüber aller Lebewesen hindeuten soll,  lautet das fünfte Gebot der Bibel: “Du sollst nicht töten.”. Nicht: “Du sollst keine Menschen töten.”.

 

Zusätzlich weisen zahlreiche weitere Verse auf eine für den Menschen vorhergesehene rein vegetarische Ernährungsform hin, wie z.B. :

  • „Weiter sagte Gott zu den Menschen: Als Nahrung gebe ich euch die Samen der Pflanzen und die Früchte, die an den Bäumen wachsen, überall auf der ganzen Erde. Den Landtieren aber und den Vögeln und allem, was auf dem Boden kriecht, allen Geschöpfen, die den Lebenshauch in sich tragen, weise ich Gräser und Blätter zur Nahrung zu. So geschah es.“ (Gen 1,29-30)
  • „Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt.“ (Prediger 3, 18-21; siehe auch Jesaja 66, 3)

Weil andere Tiere auch Tiere essen?

 

Die Natur ist abgesehen von dem Menschen perfekt. Jedes Lebewesen auf dieser Erde nimmt sich nur das, was es zum Überleben benötigt. Der Löwe geht nicht in den Supermarkt und sucht sich ein schönes Stück Steak aus - nein - er geht jagen, wenn er Hunger hat. Die Tiere, die der Löwe gerne frisst, haben ebenso eine Chance zu überleben, so wie der Löwe eine gewisse Chance hat das Tier zu erlegen. Wenn es ihm gelingt, ist ein Tier gestorben, dafür hat er überlebt.

 

Wir Menschen kämpfen nicht ums Überleben, wir überleben auch, wenn wir keine Tiere essen. Der Mensch ist kein Karnivore! Wir haben die Wahl. Wir brauchen weder Fleisch noch irgendetwas anderes vom Tier zum Überleben. Und entscheiden wir uns ein Tier zu essen, hatte dieses Tier nie, niemals eine Chance zu überleben. Es wurde geboren, um zu sterben.

 

Vielleicht besteht die Rechtfertigung darin, dass wir unsere Intelligenz vermutlich dem Fleischkonsum zu verdanken haben und daher die sind, die wir sind?

 

Ich weiß gar nicht, wo ich hier zuerst anfangen soll. Zunächst einmal ist der erste Gedanke, der mir bei dieser These kommt: Diese durch Fleischkonsum gewonnene “Intelligenz” ist uns ja wirklich ganz fabelhaft bekommen. Der Mensch ist der zerstörerischste Parasit, der diesen Planet jemals bewohnt hat.

 

Aber mal “Spaß” beiseite. Die These, dass der Mensch seine heutige Intelligenz dem Fleischkonsum zu verdanken hat, ist wahrscheinlich wahr. Dies bedeutet allerdings gar nichts.

 

Denn es gibt, wie wir nun mal alle wissen, zahlreiche Tiere, die Fleisch essen (auch Affenarten) und die nicht so intelligent sind, wie wir . Fleischkonsum ist also definitiv nicht der Grund, warum wir sind, wie wir sind. Wir Menschen sind entweder Mutanten oder ein Wunder.

 

Der nächste Punkt, der mir dazu einfällt ist: Wir Menschen haben die Fähigkeit uns weiterzuentwickeln (zumindest in der Theorie). Ja - wir haben damals Fleisch konsumiert, um zu überleben. So what? Leben wir immer noch in Höhlen? Erschlagen wir mit einer Keule unseren Kollegen, weil wir mit seiner Frau UgaUga machen wollen? Jagen wir immer noch Tiere, um zu überleben? Die Antwort lautet nein.

 

Nehmen wir einmal an, ich würde mit meinem Sohn allein in einer Hütte im Wald leben und uns nur von dem ernähren, was die Natur uns in ihrer Güte zu bieten hat. Aufgrund der geographischen Lage könnte ich uns im Winter rein pflanzlich nicht hinreichend ernähren, sodass ich dann ein Tier erlegen würde. Das Tier würde sterben, dafür überleben wir. Schaffe ich es nicht ein Tier zu erlegen, sterben wir und das Tier überlebt. DAS ist der Kreislauf der Natur. Und die Natur ist gerecht.

 

Was gibt uns das Recht uns über andere Lebewesen zu stellen? Warum denken wir Menschen, wir dürfen mit dieser Welt und allen Lebewesen anstellen, was wir wollen?

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In der Hölle geboren, tristen sie ihr gesamtes Leben in völliger Dunkelheit, nicht einmal in der Lage sich um die eigene Achse zu drehen. Es ist ein Verbrechen an das Leben.

 

2.2 Die Ethik gegenüber dem Menschen:

 

Wir dürfen nicht nur die Ethik gegenüber dem Tier berücksichtigen, sondern auch die gegenüber dem Menschen.

 

Täglich hungern 800 Millionen Menschen, während gleichzeitig 50 % mehr Lebensmittel produziert werden als die gesamte Weltbevölkerung benötigen würde.

 

Ist das nicht einfach unglaublich?! Wie kann das sein?

 

Dies hat mehrere Ursachen.

  • Wir töten 150 Milliarden Tiere pro Jahr.
  • Die Produktion tierischer Lebensmittel ist energetisch betrachtet hochgradig ineffizient.

Tiere wie Menschen, Kühe und Schweine benötigen den Großteil, der in der Nahrung enthaltenen Energie für Verdauungstätigkeiten, Bewegung und die Aufrechterhaltung anderer Körperfunktionen. Nur ein Bruchteil kann für den Aufbau von Körpermasse verwendet werden.

 

Dies ist auch der Grund, warum einer Kuh etwa 16 kg Getreide gefüttert werden muss, damit ein 1 kg Fleisch „produziert“ werden kann. Diese sogenannten Veredelungsverluste zeigen, wie ineffizient die Herstellung tierischer Lebensmittel ist.

 

Werden einer Kuh etwa 20.000 kcal Getreide pro Tag gefüttert, kann sie 2.000 kcal anlegen. Es könnten allerdings auch 10 Menschen, die durchschnittlich 2.000 kcal zu sich nehmen, ernährt werden.

 

Schon bei 10% weniger Fleischkonsum, könnten 100 Millionen Menschen mehr ernährt werden.

 

Die meisten hungernden Menschen, darunter 82% der hungernden Kinder, leben in Ländern, in denen Lebensmittel an Tiere verfüttert werden. Diese Tiere wiederum werden in westlichen Ländern verspeist.

 

Die Verwendung von hohen Mengen an Futtermitteln ist nicht nur energetisch ineffizient, sondern trägt zur globalen Hungerproblematik bei. Industriestaaten importieren Millionen Tonnen an Getreide, Soja und anderen Pflanzen für die Verfütterung an Schlachttieren aus Ländern, in denen Hunger ein drastisches Problem darstellt.

 

Diese Importe erhöhen die Weltmarktpreise und machen den Konsum dieser Lebensmittel in den Anbaugebieten oftmals unmöglich.

 

Hunger, Armut und der Kampf um Ressourcen wie Nahrung, Boden und Wasser können zu bewaffneten Konflikten und Kriegen führen. Kriege können eine weitere Ursache oder Verstärkung der Hungerproblematik sein.

 

Unser Hunger auf Fleisch ist mitverantwortlich für den Hungertod von Millionen Menschen.

Wenn wir in der heutigen Zeit tierische Produkte konsumieren, ist dies nicht nur ein Verbrechen gegen die Tiere, sondern auch gegen die Menschlichkeit.

 

Das ist keine drastische Darstellung, es ist auch keine Verurteilung, sondern eine längst bekannte REALITÄT, es ist die WAHRHEIT.

 

Dieser Mann, Philip Wollen, hat mich in seiner Rede zum Weinen gebracht. Er hat mir die Augen geöffnet, er gab mir den Mut nicht länger die Augen vor der Wahrheit zu verschließen. Er ist ein wunderbarer, ehrlicher und aufrichtiger Mensch, der einen mit seinem Wissen und seiner Weisheit in den Bann zieht. Danke, Philip, dass es dich gibt.

 

3. Grund vegan zu leben: Unser eigenes Seelenheil

 

Wir Menschen sind logisch denkende Lebewesen. Es liegt in unserer Natur für alles einen Grund erfahren zu wollen, um die Welt besser zu verstehen. Und um sie im Endeffekt besser zu beherrschen.

 

Aus diesem Grund kennt ein Jeder von uns diese Stimme, die ertönt, wenn uns etwas unlogisch und ungerecht erscheint. Jedem von uns ist das Paradoxon, welches wir uns erschaffen haben, mehr oder weniger bewusst. Manchen von uns ist es ganz klar, oder ganz klar geworden. Den anderen versuche ich hier zu helfen, wieder mehr auf ihre innere Stimme zu hören.

 

Hier nur einige wenige Beispiele für unsere selbst erschaffene paradoxe Welt (mittlerweile als Begriff “Karnismus” geprägt):

  • Wir füttern die Enten im Teich mit alten Brotkrumen, wir beobachten sie mit Freude. Am Tag darauf (nicht am selben Tag, wegen der Stimme) gehen wir zum Chinesen und essen Ente. Eine Ente, welche sich am Ende ihrer Lebenshölle nicht mal mehr unter ihrer hochgezüchteten Brust aufrichten konnte.
  • An Ostern sehen wir überall die lieben Kaninchen, Lämmer und niedliche Küken, die uns auf der Schokolade und der Dekoration liebevoll entgegen strahlen. Genau diese kleinen lieben Lämmchen, landen auf unserem Teller, für dieses “Fest” millionenfach geschlachtet. Diese niedlichen Küken überall, die wir auf diabolische Weise verhöhnen. Denn diese Küken wurden wenn sie männlich zu Welt kamen, wie Büropapier geschreddert. Wenn sie weiblich sind, werden sie mit 6 Wochen geschlachtet oder landen im Legehennen-Kreislauf, in welchem ihre einzige Daseinsberechtigung darin besteht wieder Eier zu legen, denen dasselbe Schicksal blüht. Diese Eier bemalen wir dann hübsch.
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Wenn wir mit Eiern, Küken und niedlichen Ostereiern dekorieren, dann verhöhnen wir nicht nur die Tiere, die für uns zu den Zeiten der Feiertage getötet werden. Wir tragen auch dazu bei, unser eigenes Trugbild aufrechtzuerhalten.

 

  • Zahlreiche Menschen protestieren gegen Pelz, während sie sich ihr Salamibrötchen reinstopfen.
  • Und die Frau, die gerade in der Hundeboutique für ihren Fiffi einen neuen Designerpulli mit Nerzfellkragen aussucht, empört sich über die Tierquäler, die ihren Hund draußen vor dem Supermarkt anleinen. Wie kann man so etwas einem Hund nur antun?
  • Wir töten Millionen von Enten und Gänse nach ihrer Qualaufzucht für Weihnachten, wo wir Empathie, Gnade und Nächstenliebe predigen. Und nennen es das Fest der Liebe.
  • Aufstände, Proteste und Unterschriftensammlungen gegen die Hundehaltung- und -schlachtung in China. Während wir dasselbe mit Schweinen machen, die mindestens genauso sensibel und intelligenter als Hunde sind.

 

Der einzige Unterschied ist deine Einstellung!

 

 

Aber hier in Deutschland, hier halten wir die Schweine ja human. Und dann töten wir sie human. Und einem Huhn darf man nicht weniger Fläche als die eines DIN A4 Blattes zugestehen, das wäre nicht artgerecht! Ja aber töten darf man das Huhn schon...

 

In Deutschland werden jährlich ca 75 Millionen Tiere geschlachtet, aber wenn wir ein verletztes Vögelchen sehen, dann retten und behüten wir es und bringen es ins Tierheim.

 

Wir halten Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Pferde, Wellensittiche, Reptilien - wir behüten und beschützen sie, weil wir sie lieben, sie achten, weil sie faszinierend sind. Aber wir züchten, foltern, schlachten und essen Schweine, Rinder, Schafe, Gänse und Hühner.

 

Fast jeder Deutsche hält sich für tierlieb, aber 99% der Deutschen essen und benutzen Tiere.

Willkommen in unserer schizophrenen gemütlichen Welt, die wir uns sorgsam erschaffen haben, damit wir unser Verhalten nicht ändern müssen. Ach es wäre doch so schön bequem, wenn da nur nicht diese innere Stimme, dieses Gefühl wäre.

 

Diese Stimme, die mal lauter, mal leiser aufschreit. Bei jedem Menschen löst ein anderes Ereignis dieses Gefühl aus. Dieses Gefühl, dass wir den Tieren Unrecht tun. Bei dem Einen ist es vielleicht eines dieser Beispiele, wie ich sie genannt habe. Bei dem Anderen Bilder von Pelzfarmen, die Doku über Massentierhaltung oder vielleicht ein anderer persönlicher Moment mit einem Tier.

 

Wir haben gelernt diese Stimme zu ignorieren oder wir sagen uns selbst: “Naja, alle machen es ja so, dann muss es ja ok sein.Wir belügen uns permanent. Immer und immer wieder, um unser Verhalten vor Anderen und vor uns selbst rechtfertigen zu können.

 

Und dann sind da auch noch die Kinder, die immer diese lästigen Fragen stellen oder anfangen zu weinen, wenn sie feststellen, dass sie gerade ein Babyschaf gegessen haben. Ein Babyschaf, das sie doch gestern beim vorbeilaufen an einer Wiese noch gestreichelt hatten.

 

Wir müssen endlich wieder anfangen auf diese innere Stimme, unser Gefühl, unser Herz zu hören. Wir müssen endlich anfangen wieder logisch und gerecht zu sein, zu reflektieren, statt leere Phrasen und Meinungen abzuspulen.

 

“Die meisten Menschen essen Fleisch, also ist das normal. Veganer sind de facto unnormal und spinnen.” So muss es ja sein, weil das ist das, was die Gesellschaft uns sagt. Bedenkt, dass im letzten Jahrhundert es auch normal war, dass Frauen nicht wählen dürfen, dass dunkelhäutige Menschen unsere Sklaven waren usw.

 

Was normal ist und was nicht, unterliegt einem ständigen Wandel. Es ist längst überfällig uns zu fragen, warum es in unserer Gesellschaft als normal gilt, Tiere auszubeuten und zu essen. Und warum es als unnormal gilt, das nicht zu tun.

 

In Zeiten des Kapitalismus und Lobbyismus könnt ihr lange auf eine Veränderung seitens der Politik warten. Wir haben es hier, neben der Waffen- und Drogenlobby, mit der größten und mächtigsten Industrie zu tun. Aber die Fleisch-und Milchindustrie ist nicht unangreifbar! Sie steht in vollkommener Abhängigkeit. Und zwar von unserem KONSUM!

 

Dein Einkaufszettel ist dein Stimmzettel.

 

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Wir sollten nicht nur der Umwelt, der Tiere, der Menschen und unserer Gesundheit zu Liebe pflanzenbasiert essen - wir sollten es auch für unser eigenes Seelenheil tun.

  

Denn ein Leben zu führen ohne dabei anderen Lebewesen zu schaden oder zu töten, das bedeutet Freude, das bedeutet Friede.

 

 

Wake up, when you`re dreaming!

eure Jamila

 

Diese Bücher empfehle ich dir zu der Thematik: 

 

Ruby Roth: Warum wir keine Tiere essen (Kinderbuch)

- Niko Rittenau: Vegan-Klischee ade!

 

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